Archiv Neuigkeiten

Sächsische Bläserweihnacht - Blechbläser-Ensemble Ludwig Güttler

Trompete, Corno da caccia und Leitung Ludwig GüttlerSt. Bartholomäuskirche RöhrsdorfKartenvorverkauf: Bücherstube Siegmund (Wilsdruff, Markt, Tel.: 035204-20730) Pfarramt Röhrsdorf (Die 13-18 Uhr und Do (8-12 Uhr) Kartenreservierung  kirche-roehrsdorf@freenet.de  Telefon Pfarramt 035204-48541)
Datum: 29.12.2019

Eine ganz starke Show...

Daniel Kallauch kommt ym 13. September, 17 Uhr nach Naustadt in die Kirche.Der Rabe Willibald hat es manchmal auch schwer im Leben und braucht gerade dann Stärkung und Mut. Daniel hilft ihm dabei. Auch wir und unsere Kinder brauchen oft Mut und wissen nicht, wo wir ihn her bekommen können. Wie nebenbei lernen wir mit tollen Liedern, dass wir aus dem Glauben an Jesus Kraft schöpfen können.Und ehrlich, in jedem von uns Erwachsenen steckt doch bestimmt auch noch ein klein wenig „Kindsein“ und so bietet die Show von und mit Daniel Kallauch und dem Raben Willibald die Chance,  auch noch einmal wie ein Kind zu fühlen und vor allem mit unseren Kindern herzlich zu lachen. Die rockige und poppige Musik lädt alle ein, kräftig mitzumachenIm Vorverkauf  kann man die Karten bereits für 7 €/p.P. erwerben.  Am Veranstaltungstag selbst kostet der Eintritt dann  9 €/p.P.Für Vorbestellungen können Sie gerne schon jetzt bei Familie Gursinsky unter 035204 394014  anrufen,bitte auch den Anrufbeantworter benutzen. Rückruf erfolgt auf jeden Fall!Oder aber Sie bestellen per Email unter kigo-roehrsdorf@t-online.de
Datum: 13.09.2019

TV-Tipp zum Thema LIFEGATE Bericht im Bayrischen Fernsehen

Am 23. Dezember 2018 kam im Rahmen der "Sternstunden" ein Bericht von LIFEGATE.Es geht über Schmetterlingskinder und Kinder mit der Diagnose Autismus.
Datum: 23.12.2018

17 Uhr Blockflötenkonzert zum Erntedank

Herzliche Einladung zum Konzert in der geschmückten Kirche Naustadt.
Datum: 16.09.2018

Familiengottesdienst zu Beginn des neuen Schuljahres

Dieses Jahr begrüßen wir das neue Schuljahr gemeinsam mit den Schülern der Evangelischen Oberschule Klipphausen.Wir laden alle Christenlehrekinder und Schüler mit Ihren Familien ganz herzlich ein zu unserem Familiengottesdienstam 12. August 2018, 10.00 Uhr in der Kirche Naustadt.Gemeinsam mit den Schulanfängern, ihren Eltern, Geschwistern, Großeltern und den Lehrern wollen wir um den Segen Gottes für diesen neuen Lebensabschnitt bitten.
Datum: 12.08.2018

Dörfliches Leben und die natürliche Vielfalt

Dörfliches Leben und die natürliche Vielfalt Geht das verloren? So schwarz sieht es noch nicht aus, aber es besteht die Gefahr. Die ersten schwerwiegenden Verluste der biologischen Vielfalt sind deutlich spürbar. Alle klagen darüber, dass es zu wenige Insekten gibt. Warum ist das so? Eine extra angelegte Blühwiese oder ein Blühstreifen ist für Insekten eine willkommene Nahrungsquelle. Im Sommer 2017 blühte es vor Naustadt wunderbar, viele haben dort angehalten und Fotos gemacht. Vielen Dank dem Landwirtschaftsbetrieb Schmick, auch dieses Jahr wird es dort wohl wieder so schön blühen. Es fällt auf, dass es weniger Wildvögel gibt, die im Winter unsere Futterhäuschen besuchen. Vor wenigen Tagen kam die Information in den Medien, dass es seit der Einführung der Zählung noch nie so wenige Wildvögel gab wie in diesem Jahr. Man soll die Vögel im Frühjahr weiter füttern, damit sie die wenigen Insekten, die sie fangen, ihren Jungen füttern können, sonst würden diese z.T. verhungern, so hab ich es gehört. Über eine Rauchschwalbe freut man sich wie über eine Seltenheit. Warum? In Röhrsdorf waren die Rauchschwalben in diesem Jahr am 2. April wieder da. Ich bin dankbar, dass bei unserem Getränkehandel in Röhrsdorf die Schwalben in die große Lager- und Verkaufshalleherein gelassen werden. Die ganze Halle ist vom Gezwitscher der Schwalben erfüllt. Familie Auerbach ärgert sich nicht über die kleinen Hinterlassenschaften, sondern deckt die Getränkekisten mit Pappen ab. Vielen Dank! Schwalben benötigen Insekten. An der Flughöhe, in der sie diese jagen, kann man sehen, wie das Wetter wird. Fliegen sie hoch, wird es schön, da die Insekten bei Hochdruck sich weiter entfernt vom Erdboden aufhalten.  Fliegen sie kurz über der Erde, kommt ein Tiefdruckgebiet, da fliegen die Insekten auch nur knapp über dem Erdboden und es wird bald Regen geben. Schwalben benötigen auch einen Bach oder einen Teich in der Nähe und vor allem eine Schlammpfütze mit etwas Lehm oder Erde, um Ihre Nester zubauen. Ja und Hühner gehören ins Dorf, aber wer hält sich schon noch Hühner? Ist es nicht normal, dass dann auch mal der Hahn kräht, um den baldigen Sonnenaufgang anzukündigen? Ich hab mich immer gefreut, wenn in der Nachbarschaft der Hahn gekräht hat. Manche stört das. Das Krähen der Hähne verstummt im Dorf. Und was mir in diesem Frühling besonders auffiel, die Vögel brauchen geschützte Verbindungswege, Flugkorridore vom Dorf zum Wald und umgekehrt. Der Buntspecht, der bei uns im Winter am Futterhaus gewesen ist, lebt im bewaldeten Saubachtal. Wie kommt er dort hin? Er nutzt die einzige in Röhrsdorf noch existierende Obstbaumallee mit anschließender Heckenpflanzung, die die Ortslage und das Saubachtal entlang dem Wanderweg verbindet. Man könnte annehmen, Vögel fliegen so eine Entfernung von 1500 m problemlos in einem Stück. Ja, aber die Bäume bieten den Vögeln sicheren Schutz vor Sturm, Uwettern und vor Greifvögeln, nur so können sie unversehrt den Wald erreichen. Sie können Ihren Flug unterbrechen, wenn Gefahr droht. Ohne diese Bäume wäre das nicht möglich. Ich habe beobachtet, dass der Specht diesen geschützten Korridor mehrmals täglich entlang fliegt. Auch andere Vogelarten zeigen dieses Verhalten und sind dankbar über jeden Baum in der Feldflur. Auch die Straßenbäume erfüllen diese Funktion sehr gut. Wie sollen denn z.B. kleinere Wildvögel den schutzlosen, offenen Raum entlang der S 177 zwischenRöhrsdorf, Sora, Lampersdorf und Taubenheimüberwinden, um von den Linkselbischen Tälern ins Tal der kleinen Triebisch zu gelangen?  Gleiches gilt natürlich auch für die anderen kleineren, freilebenden Wildtiere, die mit dieser Schutzlosigkeit große Probleme haben oder sich vollständig aus unserer Region zurückgezogen haben. Die Verzahnung der Lebensräume in unserer Kulturlandschaft geht mehr und mehr verloren. Wir können etwas tun. Lebensräume vernetzen. Hecken in der offenen Feldflur sind wichtig, es gibt nur wenige. Diese Hecken benötigen auch etwas Raum, darum sollte man einvernehmlich mit den Feldnachbarn eine Hecke so anlegen, dass sie auch in die Breite wachsen darf. Eine wirklich ökologisch wertvolle Hecke benötigt 6-7m Breite. In der sogenannten Verkrautungszone wachsen Kräuter, die nicht als Unkraut bezeichnet werden sollen. Dieser wichtigeLebensraum mit den im Winter trockenen Samenständen der Kräuter sindeine wertvolle Futterreserve für die Tiere. Auch Hecken, die unvermittelt im Acker enden, erfüllen die Funktion der Vernetzung nicht ausreichend. Sie sind so etwas wie Sackgassen oder Inselnfür die Tiere. Bäume brauchen Räume, in denen sie sich entwickeln können. Dabei sind Straßenbäume etwas Besonderes und man staunt, mit wie wenig Platz sie auskommen müssen. Trotzdem sollte man darauf achten, dass die Wurzeln bei der Bewirtschaftung der Felder nicht beschädigt werden. Vor der Anpflanzung der neuen Obstbäume entlang des oben genannten Wanderweges war seitens des Landeigentümers, dem Pfarrlehn zu Röhrsdorf,mit dem Pächter, Landwirtschaftsbetrieb Partzsch, zu klären und sicher zu stellen, dass vom Stamm der Bäume bis zum Acker ein Wiesenstreifen von 2m belassen wird. Der Pächter zahlt für den Wiesenstreifennatürlich keine Pacht. Es ist ungerecht, allein den Landwirten, den Bewirtschaftern alle Fehlentwicklungen anzulasten. Die Landeigentümer sind genauso in der Pflicht, sich zu erkundigen, wie das Land bewirtschaftet wird. Sie können sehr wohl mit dem Pächter abstimmen, welche kleineren Teilflächen aus der Pachtzahlung herausgenommen werden sollen, um zum Beispiel den Bäumen  und Hecken entlang der Wege oder Straßen genügend Raum zugeben. Das ist oft nicht leicht, weil man sich bewusst dafür entscheiden muss, auf einige Euro Pacht zu verzichten. Und beim Geld hört bekanntlich die Freundschaft auf.... Nur, wenn wir so weiter wirtschaften und leben und alles so belassen, werden die Schäden so dramatisch sein, dass selbst das viele Geld nicht mehr helfen kann.   Wer kann  das ändern? Jeder kann mittun, dort wo er Verantwortung trägt. Die Gemeindeverwaltung kann die Vernetzung von Lebensräumen bewusst gestalten. Die Landeigentümer vor allem aber auch die Landwirte, die Straßenmeisterei, die Kleingärtner und die, die ihren Hausgarten bewirtschaften, können etwas tun, was uns gemeinsam weiterbringt. Jeder kann mit seinem Eigentum Gutes tun - für sich und für andere. Es darf in der Zukunft nicht ausschließlich um Optimierung von Erträgen und Gewinn gehen. Es kann auch nicht ein ständiges Wachstum geben. Wo soll das hinführen? Gut zu wirtschaften, mit den uns anvertrauten Gütern, so dass auch die Nachfahren davon leben können, das soll unsere Gedanken, unser Planen und Sinnen bestimmen. Aber es geht nur gemeinsam, wenn wir unsere Dörfer und die dörflichen Strukturen so erhalten wollen, dass sie als solche erlebbar bleiben. Die vielen Gäste und Besucher, die von außerhalb hierherkommen, sind begeistert, wie schön es in unseren Dörfern und den vielen Ortsteilen der großen Gemeinde Klipphausen ist. Diesen Schatz gilt es zu erhalten und zu bewahren.  Dabei wird sich auch so manches verändern – oder weiterentwickeln müssen, damit die Lebensqualität erhalten bleibt. Christoph Rechenberg, Röhrsdorf im Mai 2018
Datum: 14.06.2018

10 Uhr Bläsergottesdienst zur Jahreslosung

Herzliche Einladung zum Bläsergottesdienst zur Jahreslosung 2018 in die Röhrsdorfer Kirche.Ausgestaltet wird der Bläsergottesdienst traditionell von Bläserinnen und Bläsern unseres Posaunenchores.Der Inhalt wurde erarbeitet von Landesposaunenwart Jörg-Michael Schlegel und Pfr. Holger Treutmann, Senderbeauftragter der Evangelischen Kirchen beim MDR.Jahreslosung: Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst. (Offenbarung 21,6)
Datum: 10.06.2018

18 Uhr Spargelessen - Voranmeldung nötig

Wie jedes Jahr findet auch dieses Jahr unser Spargelessen im Landgasthof "Zum Ross" statt.Bitte melden Sie sich bei Frau Keil telefonisch an, die Telefonnummer bekommen Sie gern über das Pfarramt Röhrsdorf, oder unter der Mailadresse der Website - Redaktion.Wir freuen uns auf Sie.
Datum: 29.05.2018

Orgelkonzert um 19 Uhr in der Kirche Naustadt

Orgelkonzert im Rahmen des Schul- und Heimatfestes.Eine Mischung aus klassischer und zeitgenössischer Musik von Winfried Banowski.
Datum: 18.05.2018

Osterkonzert am 22.04.2018 um 16 Uhr in der Kirche Röhrsdorf

Ein freies Instrumentalensemble mit historischen Instrumenten:Chor SINGularis, Dresden - Leitung: Alexander MorawitzIch bin die Auferstehung und das LebenChor- und Instrumentalmusik zur Osterzeit vom 16. bis 20. Jahrhundert
Datum: 30.03.2018

Der neue Kirchenbrief ist online

Kirchenbrief März 2018 - Juni 2018
Datum: 30.03.2018

Frühlingskonzert am Sonntag, 07. Mai 2017, 17 Uhr in der Kirche Naustadt

"trietto variabile" - das sind drei Musikerinnen, verschiedene Instrumente und ganz viel Freude am Musizieren!In der Kammermusikgruppe "trietto variabile" haben sich die Musikerinnen Carola Gilbert-Kanis (Violine/Viola/Gesang), Cornelia Pätz (Cembalo/Klavier/Orgel/Gesang) und Sabine Zschuppe (Block-und Querflöte/Gesang) zusammen gefunden.  Sie haben Freude am gemeinsamen Musizieren auf verschiedenen Instrumenten und im Gesang und werden uns Musik in unterschiedlichen Stilrichtungen zu Gehör bringen. Sie spielen u.a. Werke von Giovanni Paolo Cima, Arcangelo Corelli, Tomaso Albinoni, Georg Philipp Telemann, Tarquinio Merula.Wir freuen uns auf das Konzert mit ihnen und laden Sie sehr herzlich dazu ein!Angelika Rudolph
Datum: 03.04.2017

Der Posaunenchor geht auf Reisen

Von der Elbe an die Weser soll die Reise gehen.Aller zwei Jahre gibt es ein Treffen der Bläser des Posaunenchores  "CVJM Meißen Lerbeck" und unserem Posaunenchor, abwechselnd an der Weser und in Röhrsdorf.Zu Christi Himmelfahrt  in diesem Jahr, nach dem Gottesdienst in Klipphausen, geht es wieder einmal auf Reisen. In Lerbeck wird gemeinsam musiziert, ein Gottesdienst ausgestaltet und dazu braucht es auch vorher eine gemeinsame Probe. Seit nunmehr 30 Jahren besteht die Freundschaft der Bläser beider Posaunenchöre.Bis 1990 erfolgten die Besuche nur einseitig von West nach Ost. Nun auch in umgekehrter Richtung, Gott sei Dank. Die Gastgeber und wir freuen uns schon auf die gemeinsame Zeit.Lothar Seyrich
Datum: 02.04.2017